Recherche mit dem CN III

Nun gilt es, die für das Fallbeispiel – Prägungen von Philippopolis mit Darstellungen des römischen Kaisers Septimius Severus (reg. 193–211) – notwendigen Kriterien einzutragen:

Unter „Münzstätte“ den Prägeort: Philippopolis.
Sowie in der Kategorie „Person“: Septimius Severus.

Es erscheint nun eine Anzeige mit 29 Treffern (Stand 2026).


Anzeige der entsprechenden 29 Treffer bei CN Online (Stand 2026)

 

Um eine größere Auswahl an Exemplaren gleichzeitig betrachten zu können, lassen sich rechts oberhalb der angezeigten Münzen bis zu 100 „Ergebnisse pro Seite“ auswählen.

Die Anzeige der Treffer kann noch weiter den Recherchebedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer angepasst werden. Beispielsweise lässt sich das Ergebnis auf die Rückseitendarstellungen der Münzen beschränken, wie im Folgenden gezeigt wird. Aber auch andere Optionen sind möglich, wie das Drop-down-Menü übersichtlich darlegt.


Anzeige der 29 Treffer mit Einschränkung der Treffer auf die Revers-Darstellungen bei CN Online (Stand 2026)

 

Interessiert man sich nun für eine bestimmte Münze, erhält man durch das Anklicken des entsprechenden Exemplars eine neue Anzeige mit den jeweiligen Details. Dabei wird man beispielsweise über die exakten Daten der Münze wie Gewicht oder Durchmesser informiert und darüber hinaus über die Legende, die Darstellungen und sonstigen Merkmale des entsprechenden Münztyps im Allgemeinen aufgeklärt. Sofern es Stempeluntersuchungen gibt, werden auch diese aufgeführt. Darüber hinaus werden auch Verweise auf potenzielle weitere Literatur, Hinweise auf die Bildrechte sowie eine Karte mit Verortung der antiken Münzstätte bereitgestellt.


Anzeige einer ausgewählten Münze mit den beigefügten Informationen auf CN Online (Stand 2026)

 

Auf den nächsten Seiten wird nun der Fokus auf die Präsentation von Münzstätten bei CN Online gelegt. Die für unser Fallbeispiel prägende Offizin Philippopolis bietet bereits im Steckbrief der vorliegenden Münze in der Rubrik „Münzstätte“ einen entsprechenden Link für weitergehende Informationen zum Prägeort.

 

 

Patrick Dörr, Universität Heidelberg, 5. Mastersemester

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