Eine weitere Nutzungsmöglichkeit der Hortanzeige von CHRE sind die darin aufgeführten Referenzen.
Das Portal besitzt den Anspruch, die Quellen für die aufgeführten Informationen wiederzugeben und bietet somit den Nutzern zugleich neben den Recherchemöglichkeiten zu bestimmten Horten eine Verbindung zu hilfreicher und einschlägiger Fachliteratur. Diese Hinweise finden sich unter dem entsprechenden Reiter vermerkt im unteren Teil der Seite. Im konkreten Fall des Beispiels Trier wird dabei auf den Aufsatz „Gilles, K.-J. - 2013 - Der römische Goldmünzenschatz aus der Feldstraße in Trier“ verwiesen und verlinkt.
Über die benachbarte Auswahlfunktion „Credit“ erhält man zudem transparent aufgeführt eine Liste der Bearbeiter und jener Personen, die den Datensatz hochgeladen haben.
Der letzte Hinweis gilt dem Permalink. In Zeiten sich rasant vergrößernder und sich stetig verändernder Webseiten ist es notwendig, Quellen mit verlässlichen Angaben hinterlegen zu können, ohne Gefahr zu laufen, dass ein verlinkter Datensatz durch einen veränderten Homepagelink nicht mehr zugänglich ist. Viele Datenbanken und Onlineportale greifen daher auf Permalinks zurück, um eine beständige Erreichbarkeit der Seite zu gewährleisten. Dieser ist bei CHRE im Informationskasten auf der rechten Seite angegeben.
Hinweis: Die im Verlauf dieses Moduls vorgestellten Anwendungsmöglichkeiten stellen nur ein Teil des Potentials des Portals dar, sollen aber die Vielfalt der Verwendungsoptionen aufzeigen. Die Arbeit zu und mit Münzhorten wird durch CHRE somit nicht nur hinsichtlich einzelner, sondern multipler Fragestellungen vereinfacht und wird sich noch mit sukzessiven Ergänzungen weiterer Datensätze zunehmend optimieren.
Patrick Dörr, Universität Heidelberg, 4. Mastersemester